Radioaktive Salze

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Früher glaubte man, dass die kleinsten Teilchen der Stoffe unteilbar seien. Deshalb bekamen sie den Namen Atome (atomos ist das griechische Wort für unteilbar). Heute weiß man, dass Atome zerfallen können. Dabei setzen sich energiereiche Strahlen frei. Diese Eigenschaft heißt Radioaktivität(von lat. radius, Strahl).                                Mehr siehe unten.

In Kernkraftwerken nutzt man sehr starke künstliche Radioaktivität zur Elektrizitätsgewinnung. Schwache natürliche Radioaktivität, findet man bei Salzen von Uran (z.B. alte rote Fliesen), Thorium (z.B. alte Glühstrümpfe) und Radium (z.B. Leuchtziffern alter Uhren. Die Kerne der Metall-Ionen zerfallen spontan, Mit einem Geiger Zähler wird das gemessen.

Foto 1: Von der Bahnhofstraße her sichtbare Südfassade der Alexander-von-Humboldt-Schule Lauterbach (AvH) mit nach einer Umbaumaß-nahme von 1984 verbliebenen roten Uranfliesen.

Foto 2: Ein Schüler bei Radioaktivitätsmessungen an diesen Fliesen.

Foto 3: Ein Vater zeigt seinem Sohn 2009 das von ihm für seinen Leistungskurs 1984 an der AVH gebaute Modell eines Kernkraftwerks.

Erste Veröffentlichung: 26.02.2009                                            Letzte Bearbeitung: 01.05.2016